Submodalitäten – durch Bildern lernen

Näherst du dich der Glasschiebetür am Kaufhof, kannst du deinen Augen kaum trauen, wenn du seit den siebziger Jahren im Koma gelegen hättest. Diese Tür öffnet sich vollautomatisch, wie du es aus StarTrek Filmen kennst. Die Menschen auf den Straße nutzen Phaser (sogenannte Smartphones), um sich navigieren zu lassen und du fragst dich „wo sind die Laserschwerte?“. Zum Glück gibt es diese (bisher) nur in der Medizintechnik.

Submodalitäten helfen beim Visualisieren

Vielleicht hat der kreative Science Fiction Autor den Entwicklern dieser Technologien beim Visualisieren geholfen, die ausschlaggebend für die Realisierung war. Genauso kannst du durch Visualisierung deine „Bilder im Kopf“ verändern, um Probleme kleiner zu machen oder dein Ziel in den Fokus zu rücken.

Durch Bildern lernen

Submodalitäten helfen dir dabei. Farben, Größe, Lage, Geschwindigkeit, Töne, Schärfe, Kontrast, Helligkeit und viele weitere Parameter lassen sich durch eine Filmbearbeitung verändern. Versuche einmal die Angst in dir anhand des Bildes, welches du damit assoziierst (z.B. Spinne) so zu verändern, dass die Angst kleiner wird. Vielleicht wird die haarige Riesenspinne dadurch kleiner und bekommt ein bauschiges Kuschelfell, sowie ein fettes Grinsen aufgesetzt. Ihre Stimme klingt wie Willy von Biene Maya und sie trägt esoterische Birkenstock. Verändert sich deine Empfindung dadurch, hast du die Technik erfolgreich angewendet. Jetzt rücke noch dein Ziel in den Fokus und zoome es größer, damit du durchstarten kannst.

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